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ROWSchadstoff GmbH

Ankauf und Bestand

Schadstoffe in der Immobilien-Due-Diligence

Vor dem Ankauf entscheidet oft nicht nur Lage und Ertrag, sondern die Substanz. Unbekannte Schadstoffe können Sanierungsbudget, Rückbau, Termine und die wirtschaftliche Bewertung verschieben. ROW untersucht den schadstoffbezogenen Anteil dieser Prüfung – nicht die gesamte technische Due Diligence.

Analytische Grundlage für die schadstoffbezogene Ankaufsprüfung

Warum Schadstoffe vor dem Ankauf zählen

  1. 01

    Sanierungskosten hängen davon ab, welche Materialien tatsächlich vorhanden sind – nicht vom Kaufpreis allein

  2. 02

    Rückbau und Entsorgungswege werden durch die Substanz mitbestimmt

  3. 03

    Projekttermine kippen, wenn erst während des Umbaus unerwartete Baustoffe auftreten

  4. 04

    Investoren und Gremien brauchen eine nachvollziehbare technische Entscheidungsgrundlage

  5. 05

    nicht jedes Bauteil muss sofort beprobt werden: der Bedarf lässt sich priorisieren

Was ROW in diesem Kontext leistet

  • schadstoffbezogene Einschätzung anhand Bauzeit, Nutzung und zugänglicher Substanz

  • gezielte Untersuchung und Probenahme, soweit der Ankauf es erfordert

  • Einordnung der Befunde für Budget- und Maßnahmenüberlegungen der Auftraggeber

  • Dokumentation des untersuchten Umfangs und offener Punkte

  • keine vollständige Technical Due Diligence, keine Rechts- oder Steuerprüfung, keine Architekturleistung

Einordnung im Ankaufsprozess

  1. 01

    Fragestellung schärfen

    Geht es um einen ersten Überblick, um kritische Bauteile oder um eine vertiefte Untersuchung vor Beurkundung? Davon hängt der Umfang ab.

  2. 02

    Untersuchungsbedarf priorisieren

    Nicht alles ist gleich dringlich. Zuerst werden Bereiche betrachtet, die Budget, Rückbau oder die geplante Nutzung am stärksten treffen können.

  3. 03

    Befunde in die Entscheidung geben

    Die Ergebnisse sind eine technische Grundlage. Ob gekauft, nachverhandelt oder weiter untersucht wird, bleibt Entscheidung der Auftraggeber.

Was Auftraggeber damit anfangen können

  • Risiken vor dem Ankauf sichtbarer machen
  • Sanierungs- und Rückbauannahmen gegen die Substanz halten
  • Termin- und Projektplanung um bekannte Unsicherheiten ergänzen
  • gegenüber Gremien, Partnern oder Finanzierern eine fachliche Spur legen

Zielgruppen

  • Projektentwickler
  • Bestandshalter
  • Investoren
  • Family Offices
  • Bauträger
  • Asset- und Property-Manager
  • Unternehmen mit Ankauf oder Eigenbestand

Ankaufsprüfung im Raum München

Der Immobilienmarkt München und das Umland inklusive Grünwald sind von dichter Bestandsbebauung geprägt. Für Objekte in Oberbayern gilt: die schadstoffbezogene Prüfung folgt dem konkreten Gebäude, nicht einem regionalen Durchschnittsrisiko.

Fragen

Wann ist eine Schadstoffprüfung vor Immobilienankauf sinnvoll?

Wenn die Bausubstanz Kosten, Nutzung oder den Zeitplan des Vorhabens beeinflussen kann – typischerweise bei Bestandsgebäuden vor Beurkundung oder vor einer größeren Investitionsentscheidung. Der sinnvolle Umfang hängt von Objekt, Bauzeit und geplantem Eingriff ab.

Ersetzt ROW eine vollständige Technical Due Diligence?

Nein. ROW untersucht Schadstoffe in der Bausubstanz. Tragwerk, TGA, Brandschutz, Altlasten im Boden oder rechtliche Due Diligence sind eigene Disziplinen und werden hier nicht als Leistung behauptet.

Muss vor jedem Kauf das ganze Gebäude beprobt werden?

Nicht zwangsläufig. Häufig ist eine priorisierte Untersuchung der relevantesten Bauteile der erste Schritt. Weitere Proben können folgen, wenn der Kenntnisstand oder das Vorhaben es verlangen.

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